Jugendfeuerwehr
  11.12.2017 RETTEN - LÖSCHEN - BERGEN - SCHÜTZEN    -     W I R    S I N D    F Ü R    S I E    D A  !
A U S S T A T T U N G  
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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LÖSCHWASSERVERSORGUNG
Um Löschwasser aus offenen Gewässern (Flüsse, Seen etc.) entnehmen zu können, führen wir auf unserem Löschgruppen- fahrzeug zwei Pumpen mit. Eine Feuer-löschkreiselpumpe ist hinten fest im Fahrzeug eingebaut, die Tragkraftspritze kann entnommen und somit auch an einer für Fahrzeuge unzugänglichen Stelle eingesetzt werden. Mit jeder dieser Pumpen lassen sich bei einem Druck von 8 bar pro Minute 800 Liter Wasser fördern. Allerdings gehören auch Saugschläuche, ein Saug- korb, Sicherungs- und Ventilleinen usw. dazu, um eine sog. offene Wasserentnahmestelle herrichten zu können. Daß wir natürlich auch die passende Ausrüstung haben, um Wasser auch aus Über- und Unterflurhydranten zu bekommen, versteht sich wohl von selbst.

 


 

ELEKTRIK  UND  BELEUCHTUNG
Um auch in der Dunkelheit effektiv und sicher arbeiten zu können, befindet sich auf unserem Löschgruppen- fahrzeug als Sonderzubehör ein sogenannter Beleuchtungs-satz. Hierzu gehören ein 5 kVA Stromerzeuger (mit dem natürlich auch andere elektrische Geräte wie z.B. ein Trennschleifer betrieben werden können), eine Flutlichttrage mit zwei 1.000 Watt Flutlichtstrahlern, ein Stativ, eine Kabeltrommel und einiges mehr

 


 

VERKEHRSSICHERUNG

Die Absicherung einer Einsatzstelle - nicht zuletzt zur Erhöhung unserer eigenen Sicherheit - sollte nie außer Acht geraten. Zur Verfügung stehen uns hierfür zwei sogenannte TriBlitze (= Warnleuchten mit drei weithin sichtbaren Blitzlampen), Pylonen, Warndreiecke und vieles mehr. Aber auch die Kameraden selbst können mit Warnwesten (ergänzend zur regulären Schutzkleidung) dafür sorgen, daß sie z.B. im Straßenverkehr noch besser zu erkennen sind.

 

 


 

TECHNISCHE  HILFELEISTUNG
Die Arbeit einer freiwilligen Feuerwehr ist nicht nur auf die reine Brandbekämpfung beschränkt. Im Gegenteil: Der Anteil an sogenannten technischen Hilfeleistungen z.B. nach schweren Verkehrsunfällen oder Unwettern nimmt im Bezug auf die gesamten Einsätze immer mehr zu. Somit sind wir natürlich auch für diese Art von Notfällen gut ausgerüstet. Streuwagen und ausreichend Bindemittel zum beseitigen von Ölschäden oder aber auch Tauch- und Schmutzwasserpumpen und weitere Gerätschaften unterstützen uns im Kampf gegen Überschwemmungen, vollgelaufene Keller und ähnlichen Dinge.

 



SCHAUM-AUSRÜSTUNG
Nicht alle Brände lassen sich mit bloßem Wasser bekämpfen. Vor allem brennende Flüssigkeiten erfordern den Einsatz von Schaum, um die Flammen ersticken zu können. Dieser Schaum wird von der Feuerwehr direkt an der Einsatzstelle „hergestellt“. Dazu wird dem Löschwasser mit Hilfe eines Zumischers Schaummittel beigemischt. Dort, wo das Wasser- Schaummittel-Gemisch das Strahlrohr verläßt, wird Luft hinzugeführt, der Schaum entsteht. Dabei haben wir die Möglichkeit, je nach Bedarf, sog. Mittel- oder Schwerschaum (abhängig vom Luftanteil) herzustellen.

 



SANITÄTS-AUSRÜSTUNG
Natürlich ist bei bestimmten Einsätzen die schnellstmögliche Versorgung von Verletzten Personen und deren Abtransport aus der Gefahrenstelle gefortert, hierzu besitzt die Feuerwehr Afferde einen Erste Hilfe-Kasten, eine Krankentrage sowie ein Bergetuch, zwei Wolldecken und einen Defibrilator (AED). Im Jahr 2007 wurde unsere Ausrüstung durch einen Defibrillator ergänzt. 11 Kameraden der Feuerwehr Afferde haben dafür an einem speziellen AED-Lehrgang (automatisierte externe Defibrillation) teilgenommen und wurden von einem Kollegen der Rettungsassistentenschule der Feuerwehr Hameln geschult.

 

Afferde_Map
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